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Dieser Sport ist um 1990 gleichzeitig in Kanada/USA und in Europa entstanden. Dawn Jecs, eine bekannte Obedience-Sportlerin, zeigte einige Obedienceübungen mit ihrem Golden Retriever zu einer Hintergrundmusik. In Europa war Mary Ray die erste, die Heelwork To Music zeigte. Auf der Crufts, der grössten Hundeausstellung der Welt, die jährlich in GB stattfindet, startete sie eine Demonstration. Heelwork und Freestyle unterscheiden sich in der Hauptsache darin, dass im Heelwork der Anteil der reinen Fussarbeit grösser ist und Hund und Mensch sich nicht weiter als eine bestimmte Distanz voneinander entfernen dürfen. In Amerika ist die Fussarbeit nicht ganz so eng, wie es hier praktiziert wird. Ansonsten werden verschiedene Elemente wie Drehungen, Rückwärtsgehen, Pfoten heben usw. (siehe auch Training) zur Musik ausgeführt. 1996 fand die erste Pal-Competition in GB statt. An den Darbietungen sieht man, dass es Obedience-Sportler waren, die nun auf Musik vorführten. Der Unterschied zum heutigen Stand ist deutlich zu sehen. Jede Organisation, die sich gründete, gab dem Kind einen anderen Namen und etwas andere Regeln. Mittlerweile gibt es eine Reihe Leute, die wirklich klasse Vorführungen machen, wie Mary Ray, Attila Szkukalek, Linda Topliss, Paula Ackary, Donelda Guy, Richard Curtis und Tina Humphrey in England, Sandra Davies in den USA und Hetty van Hassel in den Niederlanden. Die Tanzwelle geht mittlerweile rund um die Welt, bis hin nach Australien und Japan.
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